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Engineering

Geschäftsfelder

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Die Zukunft bestimmt das Heute

Geschäftsliegenschaften werden heute in der Regel nicht auf bestehende, sondern auf künftige (potenzielle) Bedürfnisse hin erstellt. Ob sich dereinst auf ein paar hundert Quadratmetern ein Call-Center oder ein grosses Anwaltsbüro einrichtet, ist ein wesentlicher Unter-schied. Die Gebäudetechnik muss daher möglichst auf alle Szenarien vorbereitet sein.

Flexibel im Denken und Handeln

Flexible Gebäudetechnik-Konzepte sind so ausgelegt, dass sie den effektiven Nutzungen angepasst und im Bedarfsfall erweitert werden können. Weiter müssen sie wechselnden Lasten und Belegungen Rechnung tragen und z. B. den Energie- und Licht- durchlassgrad von verglasten Fassaden berücksichtigen.

Simulation und Analyse

Anspruchsvolle  Architektur erfordert in vielen Fällen die Simulation  von  Raumklimasituationen  als Grundlage  für die Berechnung und  Auslegung der Systeme. Dazu  werden  Computerprogramme  ver- wendet,  die grosse  Erfahrung und  fundiertes  Verständnis der physikalischen und thermodynamischen Vorgänge voraussetzen.

Die  Ziele  des Kunden zu  erkennen und  sie unter  Einbezug aller relevanten Faktoren – von  der Funktionalität über die  Wirtschaftlichkeit bis  zur  Umweltverträglichkeit zu seiner vollsten Zufriedenheit zu  erreichen: Das ist es, was uns bei  jedem Projekt zu  Bestleistungen anspornt.

Nachhaltig – von der Planung bis zum Rückbau

Nachhaltigkeit setzt Wissen voraus: über Ressourcen und Werkstoffe, Kausalschäden beim Abbau,  den Energieaufwand  für die Produktion von Materialien, die Rezyklierbarkeit von Werkstoffen, die Entsorgungswege, alternative Systeme…

Und sie beginnt bei der Planung, bei der ökologisch sinnvolle  Lösungen  und  unbedenkliche Materialien  vorgeschlagen  werden  – im mer auch  unter  dem  Aspekt der Wirtschaftlichkeit. Bestes Beispiel: Die Wartungsfreundlichkeit einer Anlage spart Ressourcen und Kosten über ihren gesamten Lebenszyklus.

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